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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Grüne Woche bleibt international
Trotz Bundestagswahlkampf ist die Grüne Woche auch 2025 international. Der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen hat seine ersten öffentlichen Auftritte in Deutschland. Das GFFA sieht sich als "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft". Grüne Woche Direktor Lars Jaeger will die Messe weiter modernisieren. An der Präsentation von Nutztieren will er festhalten.
Die ersten öffentlichen Auftritte vom neuen EU-Agrarkommissar Christophe Hansen in Deutschland erwartet Messedirektor Lars Jaeger auf der Grünen Woche. Die Grüne Woche biete Hansen dank ihrer Internationalität, der anwesenden Politprominenz und des starken Medieninteresses ein einmaliges Forum, seine agrarpolitischen Vorstellungen darzulegen, sagt Jaeger im Interview mir AGRA Europe. Er geht davon aus, dass die Grüne Woche trotz der bevorstehenden Bundestagswahl auch in diesem Jahr ihrem internationalen Anspruch gerecht werden wird. Allein das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) wird auch diesmal seinen Stellenwert als das "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft" unterstreichen.
Jaeger begrüßt, dass der Bund und die meisten Länder trotz Sparzwängen am Format Grüne Woche festhalten und auf hohem Niveau Präsenz zeigen. Allerdings überlege man gemeinsam, "wie wir die Beteiligung von Bund und Ländern trotz Kostensteigerungen auch in Zukunft attraktiv gestalten können." Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Grünen Woche werde von niemandem in Frage gestellt. Das sei jedoch kein Selbstläufer.
Der Grüne Woche-Direktor verweist auf ein leichtes Flächenwachstum bei den Ausstellern und hebt die deutlich gestiegene Präsenz der Ukraine hervor. Jaeger bekräftigt seinen Willen, auch künftig Nutztiere auf der Grünen Woche zu zeigen, nicht zuletzt, weil das einen entscheidenden Beitrag für die gesellschaftliche Akzeptanz von Nutztierhaltung leiste. Auch das Thema "Stadt-Land" werde weiterhin einen herausgehobenen Platz auf der Grünen Woche haben. Ziel für die diesjährige Ausstellung sei es, die Marke von 300.000 Besucherinnen und Besuchern zu übertreffen. Die Grüne Woche findet vom 17. bis 26. Januar 2025 in Berlin statt. AgE
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Grüne Woche bleibt international
Trotz Bundestagswahlkampf ist die Grüne Woche auch 2025 international. Der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen hat seine ersten öffentlichen Auftritte in Deutschland. Das GFFA sieht sich als "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft". Grüne Woche Direktor Lars Jaeger will die Messe weiter modernisieren. An der Präsentation von Nutztieren will er festhalten.
Die ersten öffentlichen Auftritte vom neuen EU-Agrarkommissar Christophe Hansen in Deutschland erwartet Messedirektor Lars Jaeger auf der Grünen Woche. Die Grüne Woche biete Hansen dank ihrer Internationalität, der anwesenden Politprominenz und des starken Medieninteresses ein einmaliges Forum, seine agrarpolitischen Vorstellungen darzulegen, sagt Jaeger im Interview mir AGRA Europe. Er geht davon aus, dass die Grüne Woche trotz der bevorstehenden Bundestagswahl auch in diesem Jahr ihrem internationalen Anspruch gerecht werden wird. Allein das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) wird auch diesmal seinen Stellenwert als das "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft" unterstreichen.
Jaeger begrüßt, dass der Bund und die meisten Länder trotz Sparzwängen am Format Grüne Woche festhalten und auf hohem Niveau Präsenz zeigen. Allerdings überlege man gemeinsam, "wie wir die Beteiligung von Bund und Ländern trotz Kostensteigerungen auch in Zukunft attraktiv gestalten können." Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Grünen Woche werde von niemandem in Frage gestellt. Das sei jedoch kein Selbstläufer.
Der Grüne Woche-Direktor verweist auf ein leichtes Flächenwachstum bei den Ausstellern und hebt die deutlich gestiegene Präsenz der Ukraine hervor. Jaeger bekräftigt seinen Willen, auch künftig Nutztiere auf der Grünen Woche zu zeigen, nicht zuletzt, weil das einen entscheidenden Beitrag für die gesellschaftliche Akzeptanz von Nutztierhaltung leiste. Auch das Thema "Stadt-Land" werde weiterhin einen herausgehobenen Platz auf der Grünen Woche haben. Ziel für die diesjährige Ausstellung sei es, die Marke von 300.000 Besucherinnen und Besuchern zu übertreffen. Die Grüne Woche findet vom 17. bis 26. Januar 2025 in Berlin statt. AgE
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Grüne Woche bleibt international
Trotz Bundestagswahlkampf ist die Grüne Woche auch 2025 international. Der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen hat seine ersten öffentlichen Auftritte in Deutschland. Das GFFA sieht sich als "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft". Grüne Woche Direktor Lars Jaeger will die Messe weiter modernisieren. An der Präsentation von Nutztieren will er festhalten.
Die ersten öffentlichen Auftritte vom neuen EU-Agrarkommissar Christophe Hansen in Deutschland erwartet Messedirektor Lars Jaeger auf der Grünen Woche. Die Grüne Woche biete Hansen dank ihrer Internationalität, der anwesenden Politprominenz und des starken Medieninteresses ein einmaliges Forum, seine agrarpolitischen Vorstellungen darzulegen, sagt Jaeger im Interview mir AGRA Europe. Er geht davon aus, dass die Grüne Woche trotz der bevorstehenden Bundestagswahl auch in diesem Jahr ihrem internationalen Anspruch gerecht werden wird. Allein das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) wird auch diesmal seinen Stellenwert als das "Davos der Agrar- und Ernährungswirtschaft" unterstreichen.
Jaeger begrüßt, dass der Bund und die meisten Länder trotz Sparzwängen am Format Grüne Woche festhalten und auf hohem Niveau Präsenz zeigen. Allerdings überlege man gemeinsam, "wie wir die Beteiligung von Bund und Ländern trotz Kostensteigerungen auch in Zukunft attraktiv gestalten können." Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Grünen Woche werde von niemandem in Frage gestellt. Das sei jedoch kein Selbstläufer.
Der Grüne Woche-Direktor verweist auf ein leichtes Flächenwachstum bei den Ausstellern und hebt die deutlich gestiegene Präsenz der Ukraine hervor. Jaeger bekräftigt seinen Willen, auch künftig Nutztiere auf der Grünen Woche zu zeigen, nicht zuletzt, weil das einen entscheidenden Beitrag für die gesellschaftliche Akzeptanz von Nutztierhaltung leiste. Auch das Thema "Stadt-Land" werde weiterhin einen herausgehobenen Platz auf der Grünen Woche haben. Ziel für die diesjährige Ausstellung sei es, die Marke von 300.000 Besucherinnen und Besuchern zu übertreffen. Die Grüne Woche findet vom 17. bis 26. Januar 2025 in Berlin statt. AgE


